Mittwoch, 8. Juni 2011




lederjacke: montego, bluse: pimkie, jeans: cos (selbst gefärbt), ballerinas: zara, tasche: marc jacobs, schmuck: tiffany

Obwohl in meinem Studiengang bunte Hosen (vorwiegend aus Cord und an männlichen Beinen) durchaus üblich sind, war meine gründe Hose wohl doch ein Tick zu ungewöhnlich für meine lieben Komillitonen ;-)
Findet ihr die auch so gewöhnungsbedürftig? :-)

plus size

Wie auf diversen Blogs schon in letzter Zeit zu sehen: Die Plus-size Models "belle vere" aus der Vogue.

Die Bilder sind schön, keine Frage. Überall liest man nun, Frauen sollten Kurven haben, man sollte zu seiner Figur / seinem Gewicht stehen und endlich würde man "richtige" Frauen sehen anstatt so dürre Ziegen.
Ich finde Mager-Models ebenfalls furchtbar, und finde diese dünnen Mädchen teilweise eklig. Aber wenn ich mir die Blog-Posts durchlese über die Plus-Size Models kann ich nie wirklich zustimmen.
Ich trage nicht Kleidergröße 40 oder 42, aber ich weiß, wie es sich anfühlt. Ich habe selbst mal 10 bis 15 kg mehr gewogen als jetzt und habe auch immer gesagt, Frauen sollten kurvig sein und sich selbst lieben. Aber wohl gefühlt habe ich mich nie und ich kenne auch ehrlich gesagt, kaum jemanden, der sich mit Größe 42 wohl fühlt. Dass Die Fotos der italienischen Vogue schön und ästhetisch sind, daran besteht kein Zweifel, aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Würde man stattdessen "normale" Frauen mit Kleidergröße 42 ablichten, sähe das Ganze doch wieder vollkommen anders aus. Kurven hin oder her, 75kg an einer 1,60m großen Frau verteilen sich meistens leider nicht nur auf Busen und Hintern. Und lassen stattdessen die Taille schön dünn wirken.
Diese Aussagen "endlich mal normale Frauen" hat einen leicht neidischen Beigeschmack. So als würde man diese Bilder auch für sich selbst als Rechtfertigung ansehen.
Wieso zeigen Zeitschriften (und ich meine nicht nur die Vogue) nicht stattdessen mal Frauen mit Größe 36? Frauen mit schönen Körpern, die weder Plus-Size noch mager sind. Dann könnte ich den Aussagen zustimmen, dass "normale" Frauen viel schöner als magersüchtige Models sind. Aber dieses ganze Plus-size finde ich fast ebenso weltfremd wie den Magerwahn, da es für mich in der Realität einfach nicht ästhetisch ist.


genauso wenig schön...

Samstag, 4. Juni 2011

REVIEW Elizabeth Arden 8 hour cream

Ständig taucht diese Creme irgendwo auf, wird in diversen Zeitschriften gehypt und von vielen Models angeblich als "Wundercreme" tituliert. Aber was ist wirklich dran an diesem Hype?

Ich muss zugeben, bis vor ungefähr einem Jahr sagte mir diese Creme rein gar nichts. Bis ich ein Mädchen in der Uni kennenlernte, die alle 2 Minuten diese Creme aus ihrer Tasche holte und sich etwas davon auf die Lippen tupfte. Und mir irgendwann davon anbot. Und am nächsten Tag musste ich sie dann auch kaufen.
Heute kam meine zweite Eight Hour Cream mit der Post an.



Das sagt Elizabeth Arden:
Die Beruhigungsspritze für die spröde und gereizte Haut - Die Pflegecreme enthält lindernde und beruhigende Wirkstoffe und ist in den USA als Hautschutzmittel klassifiziert. Eines der beliebtesten Produkte berühmter Visagisten für die Gesichtshaut. Die Achtstundencreme ist zudem auch ein großartiger Schutz für Füße, Hände und sogar für die Lippen. Ein unverzichtbares Allroundprodukt mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. 


Preis: 
30,95 € / 50 ml
(die Creme auf dem Foto ist eine LE für 13,95€ / 30 ml)
Design / Verpackung
Die Eight hour cream wirkt sehr clean, kein Schnick-Schnack, eher wie ein medizinisches Produkt.Mir persönlich gefällt es, ich bin kein großartiger Fan von bunten und grellen Produkten.

Anwendung
Ich verwende die Creme fast ausschließlich nur für die Lippen, und da ist sie richtig gut. Ich trage sie 1 am Tag, höchstens 2x auf und seitdem hatte ich nie (!) wieder rissige Lippen. Und das will so einiges heißen. Ich habe früher von diversen Labellos, Neutrogene, Vichy und Blistex alles ausprobiert. Und nie hat irgendwas richtig gewirkt. Im Winter benutze ich die Creme allerdings öfters.
Wenn ich rissige Haut habe, verwende ich die Creme auch manchmal.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass die Creme lange braucht um einzuziehen, auf den Lippen macht mir das gar nichts. Für die restliche Haut, vorallem für das Gesicht würde ich sie gar nicht empfehlen. Es sei denn, man hat ganz schuppige Haut, aber selbst dann, würde man sehr stark glänzen.

Des Weiteren riecht sie nicht so gut, ich empfinde es nicht als störend, es ist ein leicht medizinischer Geruch.
Der Preis ist hoch, keine Frage. Aber mit meiner 1. Creme bin ich fast ein ganzes Jahr hingekommen.




Fazit: 
Ich liebe diese Creme, habe sie immer bei mir und benutze sie täglich. Dank ihr habe ich wirklich gar keine Lippenprobleme. Ich kann sie wirklich nur empfehlen!

Freitag, 3. Juni 2011

tea time

 
via 

Just ordered

Nachdem ich in drei verschiedenen Douglas-Läden war, hab ich die Hoffnung aufgegeben und lieber online bestellt. Ich wollte die Eight-Hour-Cream in der LE haben (Review mache ich später oder morgen...), aber die Verkäuferinnen wussten zum Teil gar nicht, was die Eight-Hour Cream ist (hallo???)

Natürlich blieb es nicht nur bei der Creme, sondern das wanderte auch noch in den Warenkorb:
via
und hier die Creme, um die es eigentlich geht
Ich hoffe, dass mein Paket morgen schon kommt. Douglas verschickt ja immer ganz schön schnell. Auf das Blush bin ich auch schon gespannt, habe schon einiges darüber gelesen. Und bis jetzt (fast) nur gutes gehört, die nyx-produkte sollen ja stark an mac erinnern.
Puderpapier hatte ich auch noch nie, aber ich möchte im Sommer kein Make-up benutzen und vielleicht helfen die Plättchen ja wirklich :-)

Wer noch bei Douglas bestellen möchte, mit dem Code 131DEDN bekommt ihr 5 € Rabatt. Und wer für mehr als 50 € bestellt, mit dem Code ZUT698 spart ihr 10%.

Ich hoffe, ihr habt einen schönen Abend <3

Donnerstag, 2. Juni 2011

rock it

Rick Owens biker jacket
$2,465 - net-a-porter.com

Lace short
$280 - lespommettes.com

Ash studded combat boot
$355 - solestruck.com

Alexander Wang leather tote bag
557 GBP - net-a-porter.com

Bracelet
75 EUR - lestrouvaillesdelsa.fr

Leather bracelet
$50 - reissonline.com

Spaziergang


bluse - zara
rock - ???
schuhe - true religion

Meine Problemzone - Oberschenkel

Der Sommer rückt nicht nur näher, nein er ist eigentlich schon da und mit ihm der Wunsch nach Shorts und kurzen Röcken. Aber was macht man, wenn die Beine nicht wirklich vorzeigbar sind? Das 90% der Frauen Cellulite haben ist leider kein Trost, denn wenn ich mich so umsehe, sehe ich dann meistens die restlichen 10%.
Also habe ich mir ein kleines Programm zusammengestellt, welches ich (fast) jeden Abend durchziehe.

1.Oberschenkel-Vorderseite

ich stehe aufrecht, stütze die Hände in die Seiten. Jetzt verlagere ich das Gewicht auf das linke Bein, hebe das rechte Bein gestreckt nach oben an und senke es dann langsam wieder ab. Dabei halte ich mein Becken in der Mitte - ziehe also den Po nicht ein oder runde den Rücken. Meinen Brustkorb hebe ich dabei nach oben vorne. Seitenwechsel.Das mache ich jeweils 15-20 Mal.


ich mache die Übung im Sitzen, strecke beide Beine aus und stütze mich mit den Händen nach hinten ab. Ich versuche, möglichst aufrecht zu sitzen, hebe und senke dabei ein Bein. Seitenwechsel.
Das mache ich jeweils 15-20 Mal.
Das bringt's: Kräftigt intensiv den Quadrizepsmuskel und formt auf diese Weise die Oberschenkel-Vorderseite.
Gewusst wie: Der Oberkörper bleibt immer aufgerichtet und in leichter Vorneigung. Das Bein so hoch wie möglich anheben.

2.Oberschenkel-Innenseite 



ich liege auf dem Rücken, strecke die gespreizten Beine in die Luft und lege die Handrücken an die Oberschenkel-Innenseite. Jetzt schließe ich die Beine langsam gegen den kraftvollen Handwiderstand und öffne sie wieder in die Ausgangsposition zurück.
Das mache ich 15-20 Mal.
Das bringt's: Die Oberschenkel-Innenseiten werden gestrafft und sanft gedehnt.
Gewusst wie: Ich halte das Becken stabil, arbeite intensiv mit der Bein-Innenseite.

3.Oberschenkel-Rückseite

ich gehe in den Unterarmstütz, Knie unter den Hüften, Ellenbogen unter den Schultern. Die Unterarme sind parallel, die Handflächen zeigen nach oben. Jetzt strecke ich das rechte Bein nach hinten und hebe es in Verlängerung des Rückens an. Am obersten Punkt mache ich vier Minibewegungen mit dem Oberschenkel nach oben. Dann senke ich das Bein wieder ab. Seitenwechsel.
Das mache ich jeweils 10-15 Mal.

via 

Danach mache ich noch situps. Und ich versuche pro Woche 2-3 Joggen zu gehen. Naja geklappt hat es noch nicht so richtig.
Die Übungen hingegen kann ich wirklich empfehlen, es dauert nicht wirklich lange, und man merkt richtig schnell etwas :-)